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Karin Vogel geb. Speidel

geboren am 21. April 1930 in Lodz
gestorben am 20. Oktober 2018 in Hamburg

Mein Paradies



Am Moor, da geh ich still für mich
dahin.



Die Erde duftet warm nach Rast und
Ruh.



Und alles um mich her ruft leis: ich
bin!



Und ich? Ich bin. Und deck mich
zärtlich zu



Mit Wollgras, das zur weißen Blüte
schwillt.



Mit weichem Moos, das grünend um
mich wirbt,



Mit braunem Torf, der aus der Tiefe
quillt,



Mit Vogel- Sang, worin der Tod
erstirbt.



Der Sonne Schein klingt in den
Bäumen nach,



Des Kuckucks Ruf beklagt den Lauf
der Zeit.



Der Birken Grün ist wie ein zartes
Dach,



das in mir ist und doch unendlich
weit.



Zum Strom wird hier der kleinste
Bach.



Er ist ganz
nah, der Weg zur Ewigkeit



Kerzen

Kerze

Martina Vogel
entzündete diese Kerze am 4. November 2018 um 22.51 Uhr

Liebe Mutti
ich moechte dir an dieser Stelle danken, soweit man dies ueberhaupt
in Worte fassen kann.
danke, dass du mich mit deiner Liebe und Fuersorge in meinem Leben
begleitet hast,
du und ich wissen, dass es nicht
immer leicht fuer uns war, es war ein Leben mit vielen Hochs und Tiefs, dass auch seine
Spuren bei uns hinterlassen hat.
Aber Du hast immer ein Ohr fuer mich gehabt und du warst da, wenn ich dich brauchte.
Danke dafuer. Und du warst fuer David ein wunderbare fuersorgliche Oma mit der er spielen ,lachen und
reden konnte. Danke dafuer.
Wir werden dich immer in unseren Herzen tragen.
Deine Martina und David

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Kondolenzen

Stimmungsbild

Marius Schwemmer
schrieb am 6. November 2018 um 14.26 Uhr

Lieber Christian,
das, was Du mir von Deiner Mutter erzählt hast, verbindet sich nun mit den Bildern auf dieser Seite und ergänzt sich so gut! Deine Worte zum Tod Deiner Mutter, die Du uns geschrieben hat, beeindrucken mich nach wie vor sehr sehr und mit diesen Bildern wird es für mich nun plastischer, warum Du so empfinden und Dich äußern kannst!!
Mein herzliches Beileid und meinen Wunsch um viel Kraft für diese Zeit möchte ich mit diesen Worten von Chiara Lubich verbinden, der mich so an Dich und Deine Mutter erinnert:
„Wenn ein Mensch zu Gott geht, verlässt er uns nicht. Von ihm, der uns nahe stand, dessen Leben nun „Umgewandelt, aber nicht genommen“ ist, bleibt die Liebe. Alles andere vergeht. Sogar Glaube und Hoffnung. Doch die Liebe bleibt, die wahre, in Gott gegründete Liebe. Gott ist so großmütig, dass er uns nicht nimmt, was er uns selbst geschenkt hat. Er gibt es uns – aber auf eine andere Weise. Wer gestorben ist, ist uns auch weiterhin nahe – jetzt mit einer Liebe, die durch nichts mehr getrübt ist. Nein, wie haben unsere Lieben nicht verloren. Sie sind nur weggegangen, um an einem anderen Ort zu wohnen. Sie leben im Land des Vaters, sind in ihm. Durch ihn können sie mit uns und wir mit ihnen weiterhin verbunden sein: in der gegenseitigen Liebe, wie sie uns das Evangelium lehrt.“

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Termine

Der letzte Termin

Beerdigung, Altonaer Hauptfriedhof

Montag, 5. November 2018 12.00 Uhr

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